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Ribbeck im Havelland

Die Alte Brennerei Ribbeck

Ein Ort im Havelland — und die Wurzel der Äonischen.

Ribbeck im Havelland

Ribbeck liegt im Havelland, westlich von Berlin — ein Dorf, das Theodor Fontane mit seiner Ballade „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ unsterblich gemacht hat. Es ist die Geschichte eines Birnbaums, der über den Tod hinaus weiterschenkt. Wer den Namen Ribbeck hört, denkt an diesen Baum und an eine Landschaft aus weiten Feldern, alten Alleen und stillem Licht.

Die Alte Brennerei Ribbeck im Havelland

Die alte Brennerei

Am Ort steht die alte Brennerei — ein Bau aus rotem Backstein, von Grün überwachsen, mit einem hohen Schornstein, der weit über das Land ragt. Einst wurde hier gebrannt; heute ist sie ein stiller Zeuge vergangener Zeit, verwittert und würdevoll zugleich. Gerade diese Mischung aus Verfall und Beständigkeit macht den Ort besonders.

Wurzel der Äonischen

Aus diesem Ort wächst M.d.Ä — die Welt der Äonischen. Der goldene Birnbaum, unter dem Menelaus sitzt, trägt das Erbe des Ribbecker Baums weiter: etwas, das bleibt, während die Zeit vergeht. Die Alte Brennerei Ribbeck ist nicht nur Kulisse, sondern Ursprung — der reale Ort, an dem ein Universum Wurzeln schlägt.

Ein Sternenstein fällt über dem Land — eine Schwelle

Wo die Welt dünn wird

Es gibt Orte, an denen die Welt dünn wird, an denen das Hier und das Dahinter einander berühren. Ribbeck ist ein solcher Ort. Solche Schwellen liegen nicht zufällig verstreut, sondern auf einem feinen Netz von Linien, das die Landschaft durchzieht, und sie ziehen an, was zwischen den Welten reist. Hin und wieder fällt hier Stein vom Himmel, Sternenmetall, wie es seit jeher an solche Orte gezogen wird. Und lange bevor jemand den Namen Ribbeck kannte, wussten Menschen, dass dieser Boden anders ist.